Hagelkörner

Der Verband

Bereits seit 1951 setzt sich der Hagelabwehrverband Ostschweiz (HavOs) für die Reduktion von Hagelschäden ein. In der Anfangszeit gehörten vor allem Obstbauern dem Verband an, der damals noch sehr locker organisiert war. 1999 gab sich der Verband eine professionelle Struktur, die noch heute besteht.

Organisation

Allgemeines zum Verband

Bereits seit 1951 setzt sich der Hagelabwehrverband Ostschweiz (HavOS) für die Reduktion von Hagelschäden ein. In der Anfangszeit gehörten vor allem Obstbauern dem Verband an, der damals noch sehr locker organisiert war. 1999 gab sich der Verband eine professionelle Struktur, die noch heute besteht.

Mitglieder des Verbandes sind 42 Ostschweizer Gemeinden / Kommunen im Abwehrgebiet.

Rund 220 Personen setzen sich ehrenamtlich für den Verband ein – und damit auch für den Schutz der Allgemeinheit. Schliesslich geht es darum, Hagelschäden an Gebäuden, Landschaften, landwirtschaftlichen Kulturen, Gärten, Fahrzeugen etc. reduzieren.

Für den Erfolg der Hagelabwehr ist neben der Organisationsstruktur, der rechtzeitigen Alarmierung und der Arbeit der Freiwilligen auch entscheidend, dass das Verbandsgebiet geschlossen ist. So können Gewitterzellen in Windrichtung begleitet und mit Silberjodid beimpft werden.

Hagelabwehrraketen bewirken, dass die Zahl der Hagelkörner erhöht und dafür ihre Grösse verringert wird. Kleinere Körner richten weniger Schaden an, im besten Fall tauen sie im Fall sogar zu Regentropfen auf.

Hagelabwehr durch den HavOs bedeutet:

  • Schutz von privaten und öffentlichen Mobilien und Immobilien
  • Ehrenamtliche, gemeinnützige Arbeit von rund 220 Personen
  • Prävention statt hohe Schäden
  • Solidarität von 42 Mitgliedsgemeinden
  • Mehrfach bewiesene Wirksamkeit